Crew zeigt deiner Familie oder Gruppe auf einer Karte, wo jeder gerade ist – meldet Ankommen und Losgehen von selbst und pingt durch, wenn jemand nicht rangeht.
iOS zuerst. Android folgt.

Kein Konto, keine E-Mail, keine Telefonnummer. Dein Gerät ist dein Schlüssel.
So sieht dich deine Crew auf der Karte. Mehr braucht es nicht.
Sechsstelliger Code, Link oder QR-Code – mit der Crew-App oder der normalen iPhone-Kamera scannen.
Zuhause, Schule, Arbeit. Ab dann meldet Crew Ankommen und Losgehen – ohne dass jemand nachschauen muss.
Andere Tracker fragen alle paar Sekunden das GPS ab. Crew leitet aus deiner Bewegung ab, wie oft ein Standort überhaupt nötig ist – und bündelt die Uploads, damit das Funkmodul nicht dauernd aufwacht.


Erst freundlich, dann deutlicher. Wer angepingt wird, antwortet mit einem Tipp – direkt aus der Mitteilung.
Jeder Ping steht für die ganze Crew sichtbar in der Timeline. Das regelt Missbrauch besser als jede Technik.
Nur Dinge, die Familien und Gruppen wirklich brauchen. Kein Fahrverhalten-Scoring, keine Überwachung.
Der Ring um den Avatar ist der Akkustand. Bei 15 % warnt Crew alle – bevor jemand „verschwindet".
Jeder darf unsichtbar sein. Die Crew sieht, dass jemand pausiert – kein heimliches Abschalten, kein Vorgaukeln.
„Bin gut angekommen" mit einem Tipp. Und SOS, das alle sofort mit deinem Standort erreicht.
Festival, Wanderung, Klassenfahrt: Crew für einen Tag oder eine Woche – löscht sich samt Verlauf von selbst.
Ein Tipp öffnet die Navigation zum aktuellen Standort eines Mitglieds.
Wenn Crew nichts Neues weiß, sagt sie das: „zuletzt vor 42 Minuten" statt ein Punkt, der so tut als ob.





Crew ist ein Werkzeug für Menschen, die sich vertrauen – nicht für Überwachung. Deshalb ein paar Regeln, die fest eingebaut sind.
Crew für iPhone ist als TestFlight-Vorabversion verfügbar. Android folgt.
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